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28.10.2013, 12:24

{Fotostory} Ein ganz normales Leben ?!

Hi

Versuch mich gerate an einer Sims-Alltagsgeschichte, mal schauen wie sie sich entwickelt ;)
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Ein ganz normales Leben ?!



Susi las immer wieder den Brief durch der am Morgen im Postkasten gelegen hatte. Da stand sie wäre die einzige noch lebende Verwandte von Alphons Liebig und hätte die Möglichkeit das alte Herrenhaus von ihm zu erben. Susi hatte noch nie etwas von diesem Alphons Liebig gehört aber sie wusste eh nicht viel von ihrer Familie, die Eltern hatten nie über Verwandte gesprochen und Fragen konnte Susi sie nicht mehr da beide im letzten Sommer gestorben waren.
Noch einmal las Susi den Brief und schaute auf den Absender. Er kam aus Appaloosa Plains. Susi dachte nicht mehr lange nach, da wartete ein eigenes Haus auf sie, ein Herrenhaus sogar und hier hielt sie so wie so nichts mehr seit die Eltern gestorben waren. So packte sie ihre wenigen Habseligkeiten und startete in ein neues Leben.
In Appaloosa Plains angekommen ging sie direkt ins Rathaus.



Der Beamte war sehr nett aber entschieden merkwürdig, er hat sie mehrfach gefragt ob sie das Erbe wirklich antreten wolle oder sie sich nicht doch lieber anders entscheiden wolle. Was sollte sie davon nur halten?



Susi rief sich ein Taxi da man ihr gesagt hatte das das Haus weit außerhalb der Stadt läge.



Es war tatsächlich eine weite Fahrt.



Doch plötzlich hielt das Taxi an und die Taxifahrerin meinte näher würde sie nicht heran fahren. Susi müsse nur noch dem Feldweg bis zum Ende laufen da würde das Haus dann stehen.



Völlig perplex überquerte Susi die Straße.



Sie blickte den Feldweg entlang, das war noch ein ganzes Stück zu laufen, stellte sie fest.



Langsam lief Susi den Feldweg entlang. Warum benahmen sich die Leute hier so merkwürdig wegen dem Haus?

Fortsetzung folgt ...

cucu
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28.10.2013, 14:23

2

Susi hatte die Hälfte des Weges zurück gelegt, da kam ein Haus in Sicht.



Aber das konnte es doch unmöglich sein.



Es war jedoch das einzige was am Ende des Feldweges stand und je näher Susi dem Haus kam desto schlimmer sah das Haus aus.



Immer langsamer ging Susi auf das Haus zu, ungläubig starrte sie auf den verrosteten Bauzaun der um das Grundstück gezogen worden war.



Susi steckte einen der Schlüssel die sie bekommen hatte in das Schloss.



Doch obwohl der Schlüssel passte ließ sich das Tor nicht öffnen. Es war total eingerostet.



Susi rüttelte am Tor doch es rührte sich nicht ein Millimeter, Susi fluchte heftig.



Was sollte sie jetzt nur tun? Wie hinein kommen?



Susi ging zu dem Baumstamm der in der Nähe am Zaun lag und ließ sich darauf nieder.



Nachdenklich starrte Susi vor sich hin. Da hatte sie scheinbar die Katze im Sack geerbt. Aber wie sollte es nun weiter gehen? Sie hatte alles in den Umzug nach Appaloosa Plains gesteckt.



Und nun saß sie hier und kam nicht einmal aufs Grundstück.

Fortsetzung folgt ...
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28.10.2013, 16:14

3


Susi beschloss um das Grundstück herum zu gehen, vielleicht das der Zaun ja irgendwo ein Loch hat durch das sie schlüpfen konnte.



Und tatsächlich als Susi hinter das Grundstück kam entdeckte sie ein loses Zaun Teil.



Vorsichtig trat Susi zwischen den Zaunelementen hindurch



Es war schon ein seltsames Gefühl auf eigenem Grund und Boden zu stehen. Als erstes wollte Susi zunächst das Grundstück in Augenschein nehmen und so begann sie vorsichtig das Haus zu umrunden.



Nachdenklich schaute Susi zum Brunnen hin, hoffentlich bedeutete er nicht das es hier kein fließend Wasser gibt.



Susi schritt um die Ecke des Hauses.



Vereinzelt standen noch Blumen und blühende Sträucher die davon zeugten das der Garten mal sehr schön gewesen war. Doch nun war alles voller Unkraut.



Überall bröckelte der Putz von der Fassade.



Tode Bäume und verdorrte Pflanzen überall.



Ungläubig blickte Susi zu dem Karren der vorm Haus stand, das war doch nicht etwa oder doch?



Schnell lief Susi um die nächste Hausecke.



Weiter ging es durch hohes Unkraut.



Langsam verstand Susi den Beamten im Rathaus, wer wollte so ein Haus schon erben.



Warum hatte sie sich das alles nicht vor her angeschaut, statt gleich zu unterschreiben ?



Überall nur Zerfall und kaputte Sachen.



Susi trat an einem der kahlen Bäume vorbei



Was sie dann sah ließ ihr vor staunen den Mund offen stehen.



Mit so etwas hätte Susi nach allem hier nicht gerechnet.



Ein geflügeltes Pferd stand mitten zwischen all dem Unrat.



Nachdem Susi das Haus umrundet hatte, war es nun an der Zeit es auch von innen zu begutachten. Langsam stieg sie die kurze Treppe hinauf.



Susi verharrte etwas unschlüssig vor der Tür.



Was erwartet sie wohl da drinnen?


Fortsetzung folgt ...
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28.10.2013, 19:08

4

Hi

Hier kommen die nächsten Fotos 8)
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Mit einem jammervollen quietschen öffnete sich die Tür und Susi trat ein.



Die Schiebetür im Vorraum klemmte ein wenig, Susi musste kräftig drücken bis diese sich bewegte.



Ein muffiger Geruch schlug ihr entgegen und sie rümpfte die Nase.



Die Holzdielen knarrten ächzend als Susi langsam darüber lief, als würden sie aus einem langen schlaf geweckt werden.



Der Anblick von Zerstörung und Verfall, welcher draußen vorherrschte schien sich im Haus fort zusetzen.



Susi schritt von einem Raum zum nächsten.



Doch über all bot sich ihr ein ähnliches Bild



Susi seufzte innerlich, sie hatte sich so über die Erbschaft eines Hauses gefreut. Nie wäre sie auf die Idee gekommen das sie ein solches Haus vorfinden würde.



Überall lag Gerümpel herum.



Als Susi den kleinen Raum hinter der Treppe betrat blieb sie angewidert stehen.



Das kleine Badezimmer sah völlig verkeimt aus.



Zumindest bedeutet es das es im Haus fliesend Wasser gibt, überlegte Susi als sie das Bad verließ.



Im nächstdem Raum verdrehte Susi die Augen, das hatte ihr gerate noch gefehlt.



Es sah ganz danach aus als wenn ein Landstreicher es sich hier bequem gemacht hatte.



Zögernd stand Susi nun vor der Treppe zur nächsten Etage. Es gab kein Geländer.



Vorsichtig stieg Susi auf jeden Tritt achtend die Treppe hinauf.



Oben angekommen stand sie in einem schmalen Flur von dem viele Türen abgingen.



Nach einander schaute Susi in die Räume.

Kisten...



alte zerschlissene Matratzen ...



ein vergammeltes Sofa ...



das große Bad sah genauso schlimm aus wie das kleine.



Nachdenklich schaute Susi auf den Balkon hinaus, aber die Balkontür war so verzogen das sie sich nicht öffnen ließ.



Susi wand sich ab und stieg die nächste schmale Treppe hinauf.



Hier war nur noch der Dachboden zusehen und der war überraschenterweise völlig leer.



Tief in Gedanken versunken verließ Susi das Haus wieder.



Im Garten ließ sie sich auf einem Baumstamm nieder und schloss für einen Moment die Augen.Sie spürte die wärmende Sonne, lauschte dem Rauschen des Flusses hinterm Haus und der Duft der vereinzelten Blumen wehte zu ihr herüber.



Susi öffnete die Augen, morgen würde der Umzugswagen mit den wenigen Möbeln die sie von den Eltern noch besaß eintreffen,



aber wollte sie wirklich hier bleiben?



Fortsetzung folgt ...

cucu
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5

28.10.2013, 20:35

5


Susi seufzte resigniert, sie hatte im Grunde doch gar keine Wahl da sie alles in den Umzug hierher gesteckt hatte und das wenige was noch über war reichte nicht für einen weiteren Umzug. Vorerst jedenfalls nicht.
Susi lief zur Straße zurück



und rief sich ein Taxi, dessen Nummer ja noch im Handy von der Herfahrt gespeichert war.



Sie ließ sich zum ansässigen Schrottplatz fahren



Doch leider gab es keinen Schrottplatzwart mit dem sie ihr Anliegen hätte bereden können.



Wohin sollte sie sich jetzt wenden? Doch ein lautes Magenknurren unterbrach ihre Gedanken. Sie hatte seit dem frühen Morgen nichts mehr gegessen.



So kehrte Susi erst mal bei einem Imbiss ein



Es wurde bereits dunkel als Susi den Imbiss wieder verließ



Sie verspürte keine Lust darauf in das muffige Haus zurück zukehren um dort zu übernachten.



zögernd schaute Susi sich um



Kurz entschlossen sprach sie eine junge Frau an die einen kleinen Schaufensterbummel machte.



Bald waren die beiden Frauen in ein angeregtes Gespräch vertieft. Und so kam es das Susi berichtete das sie nun im alten Herrenhaus wohnte



Die andere machte große Augen und bewunderte Susis Mut, sie selber würde nicht mal in die Nähe des Hauses gehen. Es seien schon einige Sims dort verschwunden. Der Letzte sei ein alter Landstreicher gewesen den man oft um das Haus herum laufen sehen hatte. Susi erkundigte sich noch nach einer Schlafmöglichkeit für eine Nacht und verabschiedete sich freundlich.



Susi lief zum nahe gelegenem Krankenhaus. Die junge Frau hatte ihr erzählt das es dort eine kleine Ausruhstation gab für Ärzte und auch Angehörige.



Im Krankenhaus war man sehr freundlich und stellte Susi ein Bett zur Verfügung. Erschöpft von den Ereignissen des Tages schlief Susi sofort ein.



Der morgige Tag würde zeigen wie es weiter geht ...



Fortsetzung folgt ...
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28.10.2013, 22:28

6


Am nächsten Morgen ging Susi zum öffentlichem Schwimmbad,



um die dortigen Sanitäranlagen zu nutzen.



Danach schaute sie noch beim Lebensmittelhändler rein, den der Hunger plagte Susi doch arg.



Sie setzte sich an einen der Tische vom Imbiss neben an und verspeiste erst mal einen Apfel.



Susi überlegt wie sie das Müllproblem lösen sollte bzw. wen sie danach fragen könnte.



Schließlich kam sie zu dem Schluss, das man ihr im Rathaus am ehesten weiter helfen könnte. Und so stattete Susi dem Rathaus einen erneuten Besuch ab.



Dort erklärte man ihr das die ortsansässige Feuerwehr derartige Arbeiten übernimmt. Auch gab man Susi einen Schein mit der zur Beseitigung des Bauzaunes diente, da dieser von der Stadt aufgestellt wurde übernahm sie nun auch den Abtransport. So war die Feuerwache nun Susis nächstes Ziel.



Schnell wurden Susi und die Feuerwehrleute sich einig, das ein kleines Stück des Zaunes direkt beseitigt wird damit die Umzugsleute Susis Sachen ins Haus tragen können. Im laufe der nächsten Tage würde man den Rest des Zaunes abbauen und auch den ganzen kaputten Kram der auf dem Grundstück ist mit zum Schrottplatz nehmen.



Kaum das die Feuerwehr das Stück Zaun herausgenommen hatte, kam auch schon der Umzugswagen. Die Umzugsleute halfen Susi die kaputten Sachen in den Garten zu stellen von wo sie dann abtransportiert werden konnten. Und auch die wenigen Möbel in den Zimmern aufzustellen.



Die Möbel waren schon alt, aber Susi war dennoch froh sie zu haben.



Und wenn auch wände und Böden noch schäbig aussahen so sorgten die Möbel doch für ein wenig Wohnlichkeit.



Nur Kühlschrank und Herd konnte Susi noch nicht nutzen da Gas und Strom erst in den nächsten Tagen angeschlossen werden sollten von der Stadt.



Das kleine Bad schruppte Susi bis sie damit zufrieden war.



Am Abend zauberte Susi sich aus den Sachen die sie am morgen im Lebensmittelgeschäft gekauft hatte einen leckeren Salat.



Danach schmökerte sie noch ein wenig bei Kerzenschein.



Das Haus knisterte und knarrte leise. Susi legte das Buch beiseite und lauschte.





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29.10.2013, 08:35

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Ein eigendümliches Gefühl übergam Susi. Es war als würde das alte Haus zu ihr flüstern. Als würde es sich freuen das es nicht mehr alleine ist, sondern wieder einen Besitzer hat. Ob es Häuser gibt die so etwas wie eine Seele haben, grübelte Susi. Eins war jedenfalls klar, obwohl alles recht unheimlich wirkte verspürte Susi keine Angst, im Gegenteil.



Diese Nacht schlief Susi wie ein Murmeltier. Doch am morgen begann der erste Ärger. Die Kommode schien sich beim Umzug verzogen zu haben, Susi musste sich mit ihrem ganzen Gewicht an die Schublade hängen um diese zu öffnen.



Nach dem Frühstück studierte Susi die Jobanzeigen, doch keine sagte ihr so richtig zu.



Ein Geräusch von draußen ließ Susi aufhorchen.



Ein kleiner Streuner stand vor der Tür.



Susi ließ ihn an ihrer Hand schnüffeln, sie hätte ihn gern behalten doch leider lief er wieder davon.



Beim Bett machen musste Susi plötzlich heftig niesen. Oje sie hatte sich eine Erkältung eingefangen.



Susi fühlte sich mit Einem mal so richtig schwach und legte sich auf das gerate gemachte Bett.



Und es dauerte auch gar nicht lange da war sie eingeschlafen.



Der Arzt riet Susi das Haus nicht zu verlassen bis die Erkältung abgeklungen sei.



Susi telefonierte oft mit ihrer neun Bekanntschaft aus der Stadt



Oder sie schaute durchs Fenster aus zu wie die Feuerwehrleute den Bauzaun abrissen.



Manchmal saß Susi auch einfach nur so da und dachte über das Haus und ihre Situation nach.



Dann kam es schon mal vor das Susi sich vorstellte wie es wäre wenn Kinderlachen durch das Haus klingen würde.



Bei diesen Gedanken kam sie jedes Mal ins schwärmen, sie wünschte sich eine ganze Handvoll Kinder.



Ja, es war schon recht einsam in so einem großen Haus allein zu wohnen.



Doch die meiste Zeit schlief Susi sich gesund.



Nach drei Tagen durfte Susi endlich wieder nach draußen. Beim gang zum Postkasten stellte Susi fest das die Feuerwehrleute ganze Arbeit geleistet hatten.



Das Grundstück sah doch gleich viel freundlicher aus ohne diesen hässlichen Bauzaun und den ganzen kaputten Kram.



Vor allem freute Susi es das der Karren vorm Haus weg war



Beim Gang ums Haus entdeckte Susi eine Kellertreppe die ihr vorher nicht aufgefallen war.



Was mochte da unten sein?


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29.10.2013, 10:32

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Vorsichtig stieg Susi die Treppe hinunter. Die Treppe knarrte und ächzte laut.



Unten kam Susi in einen halb eingefallenen Kellerraum.



Als Susi ein paar Schritte in den Raum hinein trat, rumpelte es laut und sie war in einer Staubwolke eingehüllt. Als der Staub sich wieder gelegt hatte stellte Susi entsetzt fest das die Treppe eingestürzt war.



Die Tür welche aus dem Raum heraus führte war fest verschlossen. Susi rief laut um Hilfe, doch wer sollte sie hören es war ja weit und breit kein Sim in der Nähe.



Zum Glück hatte sie ihr Handy dabei. Susi holte es raus und wählte die Nummer der Feuerwehr.



Doch nur ein Rauschen antwortete ihr.



Susi probierte alle Nummern durch die sie gespeichert hatte, doch überall war es das gleiche. Sie hatte keinen Empfang hier unten.



Eine Spitzhacke lehnte an der einen Wand und so versuchte Susi sich damit durch die eingebrochene Treppe nach oben zu arbeiten.



Doch immer wieder rutschte Geröll nach.



So versuchte Susi es weiter Rechts näher bei der Tür, kaum hatte sie ein paar Schläge getan rutschte das Gestein beiseite und gab ein merkwürdiges Loch in der Wand frei.



Mit Eifer machte Susi sich nun daran das Loch frei zu räumen so das sie heran konnte und untersuchte es.



Ein metallenes klicken war zu hören und die Tür neben ihr schwang auf, neugierig trat Susi hindurch.



Eine Art Lagerraum schien es zu sein, viele Nektarregale standen an der einen Wand.



Susi inspizierte die Flaschen.



Doch sie sahen nicht sehr vertrauenerweckend aus. Und so ließ Susi lieber die Finger davon.



Als sie sich aufrichtete stellte Susi fest das hinter den Regalen eine Lücke war. Neugierig schaute sie nach und fand eine weitere Treppe nach unten. Mit etwas bangem Gefühl stieg Susi sie hinab.



Und wieder stand sie vor einer verschlossenen Tür.



Als Susi einen Schritt zurück trat um das Schild zu lesen, klickte es unter ihrem Fuß. Eine Platte war erschienen.



Nachdem Susi eine ganze Reihe von Schaltern ausgelöst hatte öffnete sich die Tür und sie konnte hindurch. Eine Wissenschaft für sich, dachte Susi im stillen.



Was war das nur für ein merkwürdiger Keller?




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29.10.2013, 11:46

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Schon wieder so ein merkwürdiges Loch in der Wand.



Da in den anderen Löchern immer irgendwelche Schalter verborgen waren die etwas öffneten, griff Susi hinein.



Susi tastet suchen im Loch herum, gerate als sie den Schalter gefunden hatte stutzte sie, irgendwie fühlte sich das sehr seltsam an.



Erschrocken riss Susi die Hand aus dem Loch.



Widerliche Krabbeltiere krochen über Susis Arm.



Angewidert strif Susi die Käfer von ihren Arm herunter.



Puh so was ekliges, Susi schnaufte tief durch.



Was für ein Schrecken.



Zum Glück hatte Susi den Schalter noch betätigt bevor sie die Hand heraus gezogen hatte und braucht nicht nochmal ins Loch fassen.



Als Susi um die Ecke lief hörte sie ein Geräusch hinter sich, erschrocken drehte sie sich um.



Doch da war niemand und auch sonst nichts zusehen.



Hatte sie sich das Geräusch nur eingebildet?




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29.10.2013, 13:09

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Nein Susi hatte sich das Geräusch nicht eingebildet, da war eindeutig etwas hinter ihr.



Ein ticken und klicken war ganz deutlich nun zu hören.



Und es schien direkt aus der Wand hinter ihr zu kommen.



Oh oh, lauter kleine und große Löcher tauchten scheinbar aus dem Nichts hinter Susi auf. Das hatte sicher nichts gutes zu bedeuten.



Im nächsten Moment sausten Susi die Pfeile nur so um die Ohren.



Susi versuchte dem Pfeilhagel auszuweichen und in den Gang zurück zu gelangen.



Sie schaffte es auch, doch ein paar Pfeile hatten sie getroffen.



Bevor Susi sich jedoch freuen konnte dem Pfeilen lebend entkommen zu sein, spürte sie eine plötzlich aufsteigende Müdigkeit.



Oh je wie es scheint waren die Pfeile vergiftet, Susi gähnte noch einmal herzhaft ...



dann wurde es schwarz um sie her.




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Danke fürs rein schauen :blumen:
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29.10.2013, 20:32

11


Susi erwachte mit steifen Glieder. Wie lange hatte sie ohnmächtig auf dem kalten Boden gelegen?



Nachdenklich starrte Susi auf die Löcher in der Wand aus denen die Pfeile geschossen waren. Irgendwie musste sie vorbei kommen.



Vielleicht konnte man den Mechanismus, der die Pfeile abschoss blockieren. Susi holte tief Luft, schloss die Augen und fasste ganz langsam von der Seite her in eines der größeren Löcher.



Susi hielt die Augen geschlossen und konzentrierte sich ganz auf das was sie spürte, wehrend sie im Loch herum tastete.



Es knirschte und ein wenig staub stiebte aus den Löschern, Susi hatte es geschafft es schossen keine Pfeile mehr aus den Löchern.



Vorsichtig spähte Susi um die Ecke in einen schmalen Gang hinein.



Eine Trittplatte und eine verschlossene Tür waren zusehen. Auf jedes verdächtige Geräusch lauschend näherte Susi sich langsam der Tür.



Da nichts unheimliches geschah stellte Susi sich auf die Trittplatte, mit einem Klicken öffnete sich die Tür vor ihr.



Susi trat in den nächste Raum hinein. Es war ein sehr kleiner Raum in dem nur ein Stuhl und ein Bücherregal standen.



Ein Schild erregte Susis Aufmerksamkeit, neugierig las sie was darauf stand. Wartezimmer stand in großen Lettern darauf.



Da die weiterführente Tür verschlossen war setzte sie sich auf den einzigen Stuhl im Raum und verschnaufte erst mal.



Eine ganze Weile saß sie so da ohne das etwas geschah, Susi warf einen Blick zum Regal hinüber.



Sie trat näher heran und überflog die Titel der Bücher die im Regal standen.



Als sie sich eines der Bücher genauer anschauen wollte, klickte es neben ihr und die Tür öffnete sich.



Nun war sie in eine Art Vorzimmer oder Flur gelangt. Pfui Teufel da liefen Ratten auf dem Boden herum.



Susi lief weiter zur nächsten Tür, die direkt vor ihr lag.



Ein vornehm eingerichtetes Badezimmer, allerdings genauso verkeimt wie die anderen Badezimmer im Haus. Hier schien es jedenfalls nicht weiter zugehen



Susi ging zurück in den vorherigen Raum und nahm die andere Tür die aus ihm heraus führte.



Nun war sie in einem vollgestopftem Büro gelandet. Erstaunt betrachtete Susi das Sammelsurium auf dem Schreibtisch.



Doch so interessant das auch alles war, sie schien in einer Sackgasse gelandet zu sein.


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29.10.2013, 21:44

12


All diese Sicherheitsvorrichtungen für ein simples Büro? Susi schaute sich genauer um.



Deutlich war ein rauschen und plätschern an der einen Wand zu hören.



Susi klopfte gegen die Wand. Sie klang eindeutig hohl.



Tastend fuhr Susi über die Wand.



Eine kleine Erhebung kaum vom Muster zu unterscheiden klickte vernehmlich als Susis Finger darüber glitten. Rasch trat Susi ein paar Schritte zurück. Knirschend drehte sich ein Teil der Wand und gab einen weiteren Raum frei.



Susi schritt durch die Öffnung hindurch. Es waren keine Lampen zu sehen und doch war der Raum von einem hellen Licht erfüllt, dessen Quelle nicht auszumachen war.



Was sie dann sah ließ Susi vor Begeisterung in die Hände klatschen.



In der einen Ecke war ein Wasserbecken in das aus einem Rohr das Wasser plätscherte. Daneben stand eine Frauenstatur mit einem Früchtekorb in den Händen. Dieser gegenüber war ein Beet mit sehr seltenen Pflanzen deren Früchte das Leben verlängerten. Doch das beste stand mitten im Raum. Ein Baum an dem Säckchen weiße Simelonen wuchsen. Susi pflückte die reifen Säckchen und steckte sie ein.



Doch die Simelonen würden Susi wenig nutzen wenn sie keinen Weg heraus findet. Dann entdeckte Susi eine Nische in der leeren Ecke, optisch schwer auszumachen durch die Musterung der Steine.




Ein dunkler Gang erstreckte sich vor ihr.



Immer wieder bog Susi um neue Ecken.



Doch hinter jeder Ecke war wieder nur ein langer dunkler Gang.



Susi war so oft abgebogen so das sie völlig die Orientierung verloren hatte.


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30.10.2013, 09:43

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Und wieder bog Susi um eine Ecke, unwillkürlich stockte ihr Schritt als sie sah was vor ihr in der Nische lag.



Da hatte wohl jemand nicht so viel Glück mit den Pfeilen wie sie. Ein Schlüsselstein lag neben dem Skelett, offenbar hat der Versuch diesen an sich zu bringen die Falle ausgelöst.



Susi hob den Schlüsselstein auf und platzierte ihn in die Aussparung an der Wand.



Der nächste Raum schien Susi endlich weider zu bringen. Eine ganze Reihe Fackeln hing an einer Wand und darunter ein Hinweisschild.



Susi trat näher an das Schild heran um es im schwachen Licht der beiden brennenden Fackeln lesen zu können. Da rumpelte und klickte es im Raum um sie her.



In kleinen Staubwolken erschienen nacheinander Löcher in Wänden und Boden.



Neugierig was es mit den Löchern auf sich hat untersuchte Susi eines davon.



Zischend und fauchend entflammte sich eine der Fackeln in einem leuchtenden Gelbton. Offenbar konnte man durch die Schalter in den Löchern die Fackeln entzündeten



Aber es gab mehr Löcher als Fackeln. Susi versuchte es mit einem anderen Loch. Die gelbe Fackel erlosch und zwei weiße Fackeln branden nun.



Susi fühlte sich erschöpft und müde, laut Hinweisschild sollte sie einen Regenbogen erstrahlen lassen.



Nacheinander probierte sie alle Löcher durch. Hunger und Durst machten Susi zu schaffen, da fiel ihr ein das sie noch einen Apfel in der Tasche hatte. Ein wenig schrumpelig und gedrückt sah er aus.



Doch Susi biss freudig hinein, ihr war als hätte sie nie was köstlicheres gegessen. Zudem stillte der Apfel auch den ärgsten Durst.



Susis Konzentration ließ immer mehr nach, oft betätigte sie die selben Schalter. Doch letzten Endes fand sie die richtige Reihenfolge für die Schalter heraus und die Fackeln zauberten einen Regenbogen an die Wand.



Mit einem deutlichem klicken öffnete sich die Tür neben den Fackeln und Susi trat mit der Hoffnung endlich einen Ausgang zu finden hindurch.



Doch wieder landete Susi nur in einem Büro.



In diesem Büro schien man ausgiebige Forschungen über Pflanzen und außergewöhnliche Kreuzungen betrieben zu haben. In der Ecke neben der Tür entdeckte Susi eine ramponierte Truhe.



Neugierig öffnete Susi die Truhe, im ersten Moment war sie ganz geblendet.



Wie es aus sah wurde hier die Ernte des Simelonenbaums gelagert. Es war zwar kein riesen Vermögen was da in der Truhe lag, aber es würde reichen das nötigste im Haus zu renovieren. Susi stopfte sich alles in die Taschen und schloss den Deckel wieder.



Ein lautes klicken drang durch die Stille des Büros und ließ Susi zusammen Zucken. Die Tür durch welche sie gekommen war hatte sich wieder verriegelt,



offenbar wollte jemand verhindern das etwas aus diesem Büro mit genommen wurde. Aber der Ausgang in diese Richtung war eh verschüttet.
Susis Gedanken glichen zähem Sirup, wenn sie nur nicht so müde wäre, wann hatte sie das letzte mal geschlafen? Ganz langsam tropften Susi Gedanken ... das andere Büro war auch keine Sackgasse ... wer so was baut hat doch meist auch einen Notausgang ...



Susi machte sich also erneut auf die Suche nach versteckten Schaltern oder einer Geheimtür.



Hocherfreut fand Susi auch einen Durchgang und stürmte in den nächsten Raum ...



doch hier war nichts außer einer Statur und einem Brunnen. Susi fluchte laut. Nahm dieses verflixte Labyrinth den gar kein ende? Sie wollte nur noch raus aus diesem Gemäuer.



Verzweiflung machte sich breit in Susi



da wurde sie das Schild gewahr, welches neben dem Brunnen hing, ein kleiner Hoffnungsschimmer.



Laut Schild war der Brunnen ihr einziger Ausweg. Susi zögerte sie kam sich vor wie im Märchen von Frau Holle.



Aber alles war besser als hier zu bleiben. Mit diesen Gedanken kletterte Susi auf den Rand ...



und sprang Kopfüber in den Brunnen.



Susi tauchte bis zum Grund des Brunnen, die Luft wurde ihr langsam knapp ...



ob es da unten wirklich einen Ausgang gab?
Und schafft Susi es zurück an die Oberfläche oder würde ihr vorher die Luft ausgehen?


Fortsetzung folgt ...

Danke fürs reinschauen und lesen :blumen:
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30.10.2013, 10:55

14


Mit letzter Kraft stieß Susi ihren Kopf durch die Oberfläche und sog gierig die Luft ein. Sie hatte da unten im Dunkel völlig die Orientierung verloren.



Der dichte Nebel machte es ihr unmöglich etwas zu erkennen.



Erschöpft wuchtete Susi sich auf den Rand des Brunnen



Immer noch nach Luft japsend schaute Susi sich um



Eins stand fest sie befand sich nicht mehr in dem Raum von wo sie gestartet war. Erleichtert kletterte Susi vom Brunnen.



Es blieb aber die Frage wo war sie gelandet, noch konnte sie durch den Nebel nicht viel erkennen.



Susi machte ein paar Schritte vom Brunnen weg, sofort wurde der Nebel weniger. Verblüfft stellte Susi fest das sie im hintersten Winkel ihres Gartens gelandet war.



Die erste Anlaufstelle war natürlich ihr Bett, ihr Kopf hatte kaum das Kissen berührt da war sie auch schon in einen tiefen Schlaf gefallen.



Der nächste Weg führte Susi in die Küche doch dort wartete eine unangenehme Überraschung auf sie. Die ganze Küche stand unter Wasser.



Das Abwaschbecken sprudelte fröhlich vor sich hin.



Da Susi keinerlei Erfahrung im Klempnern hatte rief sie den Handwerkerdienst an.



Doch kaum hatte sie ihre Adresse durch gegeben wurde auf der anderen Seite aufgelegt. Ungläubig lauschte Susi dem Besetztzeichen



Susi wählte erneut die Nummer des Handwerkerdienst, schließlich hatte sie keine Lust sich mit dem kaputten Rohr selber herumzuärgern



Am anderen Ende verbat man sich derlei Scherzanrufe. Jetzt ungehalten erklärte Susi das dies kein Scherzanruf sei und sie diejenige sei für die sie sich ausgibt. Man versprach ihr zögernd jemanden raus zuschicken.



In der Zwischenzeit versuchte Susi die Überschwemmung einzudämmen.



Doch es wurde Dunkel und kein Handwerker ließ sich blicken.



Als Susi schon glaubte das keiner mehr kommen würde stand doch noch eine junge Frau vor der Tür, die sich auch gleich ans flicken des kaputten Rohres machte.



Nach dem die Frau mit der Reparatur fertig war, erkundigte Susi sich danach warum es so lange gedauert hatte bis jemand kam.



Die Frau lachte herzhaft und erklärte Susi das die Männer alle Angst hätten. Die Stadtverwaltung hatte den Handwerksdienst beauftragt Strom und Gas auf dem Grundstück frei zuschalten. Seit 5 Tagen galt Susi als vermisst.



5 Tage dachte Susi erschrocken hatte sie im Keller festgesteckt.



Die junge Frau erzählte aber bereits weiter über die Gerüchte die über das Haus in der Stadt kursierten.



Unter anderem berichtete sie davon das merkwürdige Lichter in der Nähe des Hause beobachtet wurden.



Sie selber würde sich aber nichts aus diesen Geschichten machen und wenn Susi mal wieder einen Handwerker bräuchte, sollte sie getrost bei ihr anrufen.



Die junge Frau war noch nicht lange fort, da hörte Susi ein seltsames sirren im Garten, das sie sich nicht erklären konnte und so ging Susi nachschauen was es sein könnte.



Susi blickte in alle Winkel des Gartens, doch sie konnte nichts entdecken was dieses Geräusch verursachte.



Gerate wollte sie zurück ins Haus gehen, da wurde das Geräusch lauter.



Susi schaute sich verwirrt um ...



dann registrierte sie das das Geräusch genau über ihr war. Susi klappte den Schirm zusammen und starrte hinauf.



Was war das da oben?


Fortsetzung folgt ...

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30.10.2013, 12:18

15


Bunte Lichter flimmerten über Susi, doch sie konnte nichts erkennen was dieses sirrende Geräusch verursachte.



Wie hypnotisiert starrte Susi in die Lichter hinauf.



Da nahm etwas rotierend in mitten der Lichter Gestallt an



Völlig entgeistert schaute Susi zu der runden Scheibe hinauf, die da so plötzlich über ihr schwebte.



Susi glaubte ihren Augen nicht trauen zu können, hatte sie vielleicht Halluzinationen? Ein grüner Lichtstrahl blendete sie unerwartet.



Ein seltsames kribbeln durchlief Susis Körber, erschrocken sah sie an sich hinab.



Das war Susi dann doch zu unheimlich, nichts wie weg hier.



Doch zu ihrem Entsetzen musste sie feststellen das sie nicht von Fleck kam.



Susi rannte mit aller Kraft gegen die unsichtbaren Fesseln an.



Doch schon verlor sie den Boden unter den Füssen. Erschrocken schrie Susi auf.



Verzweifelt ruderte sie mit Armen und Beinen, doch das Licht hielt sie unerbittlich fest.



Immer weiter schwebte Susi im Kegel des Lichts empor bis sie schließlich die runde Scheibe erreichte und darin verschwand.



Ein kurzes Flackern noch



und der Nachthimmel war wieder still und Lichterlos



Stunden vergingen in denen Susi nicht wusste ob sie wach war oder Träumte. Ganz allmählich nur kam sie wieder zu Bewusstsein.



Verwundert stellte sie fest das sie am Rand ihres Grundstückes stand. Wie war sie hierher gekommen? Sie war doch gerate eben noch vor der Haustür gewesen und wo kam das grüne Licht her, dann durchfuhr ein heftiger Schmerz ihren Unterleib.



Susi drückte die Hände stöhnend auf den Bauch und krümmte sich.



Da ertönte wieder dieses seltsame Surren, ohne sich weiter umzusehen jagte Susi davon.



Einige Tage waren nun schon vergangen, doch immer noch plagten Susi heftige Bauchschmerzen.



Immer wieder musste sie zum Klo hin stürzen.



Dann gab es Momente wo ihr beim bloßen Anblick von Essen schlecht davon wurde.



Was war nur los mit ihr? War der Apfel den sie im Keller gegessen hatte vielleicht schon zu alt gewesen? Oder waren es späte Nachfolgen von dem Pfeilgift das ihr immer so übel wurde?



Kaum das sie mal ein paar Bissen bei sich behalten konnte.



Susi kam es vor als würde sie gar nicht mehr von der Kloschüssel weg kommen.



So konnte das nicht weiter geh, dachte Susi und kämpfte schon wieder mit Übelkeit



Das muss ein Arzt sich mal anschauen ...



Fortsetzung folgt ...
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30.10.2013, 15:20

16


Während Susi den Müll zur Tonne brachte, schaute sie sich nachdenklich um. Heute hatte sie den Termin beim Arzt und wenn sie einmal in der Stadt war könnte sie doch gleich noch ein paar andere Sachen mit erledigen. Susi hoffte einfach darauf das der Arzt schon ein Mittelchen gegen ihre Unpässlichkeit hatte.



Es wurde Zeit das sie sich um Haus und Garten kümmerte. Diese kahlen Bäume gehörten zu Feuerholz verarbeitet.



Gegen Mittag schwang Susi sich aufs Rad und fuhr in die Stadt hinauf. Die Bewegung und die frische Luft taten ihr wohl.



Mit gemischten Gefühlen betrat Susi das Krankenhaus. Was wird die Untersuchung wohl ergeben? War es nur eine harmlose Magenverstimmung oder doch was ernsteres.



Susis nächste Station war die Feuerwache. Auf den Weg dorthin dachte Susi über die Fragen nach die der Arzt ihr gestellt hatte. Er hatte eine Menge wissen wollen. Aber was ihr fehlte hatte er nicht sagen können, da müsse man die Laborwerte abwarten. Sobald die Werte vorliegen würde man sich mit ihr in Verbindung setzen. Dabei hatte er sie ganz merkwürdig angeschaut.



Bei der Feuerwache hatten sie sich gefreute Susi wieder zu sehen und wie damals beim Abtransport des Schrottes, war man jetzt auch bei den alten Bäumen gern behilflich. Hoch erfreut darüber das es so unkompliziert auf der Feuerwache verlaufen war machte Susi sich zum nächsten Geschäft auf. Einem An- und Verkaufsgeschäft von dem es hieß das man dort einfach alles erstehen könne. Sie hoffte dort günstig Material für die Renovierung zu bekommen.



Ganze 5 Tage brauchten die Feuerwehrleute um die alten Bäume abzuholzen. Der Garten sah gleich um vieles freundlicher aus.



Nur den ganz alten knorrigen Riesen in der nähe des Nebelbrunnens hatten sie stehen gelassen, denn viele Tiere hatten sich in dem Baum Höhlen und Nester gebaut. Oft konnte man Eichhörnchen beobachten die den Stamm hinauf und hinunter flitzten.



Über eine Woche war es nun her das Susi beim Arzt gewesen war. Im Haus hatte sich schon einiges verändert, die Renovierungsarbeiten schritten gut voran. Auch waren die Übelkeitsanfälle weniger geworden, es schien wohl doch nur eine Magenverstimmung gewesen zu sein. Susi dachte schon gar nicht mehr an die Laborwerte, da klingelte ihr Handy.



Der Arzt aus der Klinik war am anderen Ende. Er entschuldigte sich dafür das sie sich jetzt erst meldeten aber man hätte die Laborwerte mehrfach überprüft um jeden Zweifel auszuschließen.



Als das Gespräch beendet war klammerte Susi sich Haltsuchend am Schrank fest. Das konnte nicht sein, völlig ausgeschlossen. Susi versuchte das Gehörte zu begreifen, doch im Moment war sie einfach nur geschockt.




Fortsetzung folgt ...

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30.10.2013, 18:37

17


Susi hatte sich auf einen der wenigen Baumstümpfe die noch übrig geblieben waren nieder gelassen und starrte auf den Fluss hinaus ohne ihn wirklich zu sehen.



Sie konnte es immer noch nicht glauben was der Arzt ihr am Telefon gesagt hatte. Das konnte einfach nicht sein, das war ein Ding der Unmöglichkeit.



Susi verzog das Gesicht. Der Arzt war sich jedoch sehr sicher, es bestünde keinerlei Zweifel. Sie schüttelte den Kopf und verstand die Welt nicht mehr, wie hatte es geschehen können.



Sie wird sich wohl damit abfinden müssen, so seltsam es auch war ein Kind zu bekommen ohne je mit einem Mann geschlafen zu haben. Oder konnte sie sich einfach nur nicht daran erinnern? Mit Unbehagen dachte sie an das sirrende Geräusch und die Lichter. War das ganze vielleicht doch kein Traum gewesen?



Susi schaute sich um und ließ ihren Blick über den Garten mit all seinem Unkraut schweifen. Dies war kein Ort wo ein Kind aufwachsen sollte. Da kam einiges an Arbeit auf sie zu wenn sie den Garten kindgerecht gestallten wollte.



Von da an sah man Susi wild entschlossen im Garten für Ordnung sorgen.



Es verging kein Tag wo man sie nicht im Garten arbeiten sah.



Oft schmerzte Susi der Rücken vom vielen bücken, doch sie wollte diesen Ort zu einem echten Zuhause machen und so rückte sie dem Unkraut verbissen zu Leibe.



Auch die Räume im unteren Stockwerk bekamen einen neuen Anstrich und ...



... die Treppe das benötigte Geländer.



So langsam gewöhnte sich Susi an den Gedanken Mutter zu werden und fing an sich darauf zu freuen.



Susis Bäuchlein wurde zusehend immer runder.



An einem besonders heißen Tag verspürte Susi Lust ins Schwimmbad zu gehen.



Das schwimmen war sehr angenehm und das kühle Wasser erfrischte.



Es wurde bereits dunkel als Susi sich auf den Heimweg machte, es war ein sehr schöner Tag im Schwimmbad gewesen.



Doch weit kam Susi nicht, ein plötzlicher heftiger Schmerz im Rücken und ein heftiges ziehen im Bauch zwangen sie stehen zu bleiben.



ein Schwall warmes Wasser lief ihre Beine herab, die Fruchtblase war geplatzt das Baby wollte kommen. Doch dafür war es noch viel zu früh sie hatte doch erst etwas über 2 drittel der Schwangerschaft hinter sich.



Susi stand allein mitten auf der Straße und kämpfte mit den Schmerzen und der Angst um ihr Baby.


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30.10.2013, 19:49

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Nach einigen Stunden hatte Susi es geschafft und einen kleinen Jungen zur Welt gebracht. Trotz des zu frühen Zeitpunkts war alles glatt gegangen und der Bub gesund und munter, so das Susi bald schon nach der Geburt wieder nach Hause konnte.



Mit dem kleinen Joseph auf dem Arm trat Susi den Heimweg an. Sie war jetzt eine alleinerziehente Mutter, ein wenig bange war ihr schon bei dem Gedanken.



Liebevoll betrachtete Susi ihren kleinen Sohn. Er war ein niedliches kleines Baby, nur seine Haut war grün ansonsten sah er ganz normal aus.



Erschöpft schlüpfte Susi ins Bett.



Doch kaum war sie eingeschlafen musste sie auch schon wieder hoch weil Joseph weinte.



Susi nahm ihn hoch und versuchte ihn zu trösten.



Es dauerte eine weile bis Susi heraus hatte:
wann gefüttert werden musste ...



wann eine frische Windel benötigt wurde ...



oder der Kleine einfach nur auf Mamas Arm wollte.



Doch meist schlief der kleine Bub friedlich.



Eines Abends, Susi saß in der Stube und las noch ein wenig bevor sie ins Bett wollte, hörte sie wieder das surrende Geräusch vorm Haus.



Vorsichtig spähte sie aus dem Fenster und sah wie es grün aufleuchtete und ein Mann darin auftauchte.



Hatte sie sich die Schritte in den letzten Tage doch nicht eingebildet, überlegte Susi.



Erschrocken stellte Susi fest das der Fremde genau auf das Haus zu lief.



Susi tastete sich den dunklen Flur entlang und beobachtete die Eingangstür und tatsächlich tauchte der Fremde vor der Tür auf.



Doch er schien unschlüssig zu sein ...



und ohne das er sich bemerkbar gemacht hatte ging der Fremde wieder davon.



Susi fragte sich wie lange er sie wohl schon beobachtete.



Dann sah sie wie er kurz beim Briefkasten stehen blieb und gleich darauf davon rannte




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30.10.2013, 21:05

Hallo Simsladyrita,
Du erzählst auf faszinierende Weise wie eine junge Frau, die eigentlich nur ein ganz normales Leben führen wollte, von einem Abenteuer ins andere schlittert, ohne dabei jedoch ihre Bodenständigkeit zu verlieren. Deine Bilder gefallen mir auch sehr gut, insbesondere die Gesichtsausdrücke von Susi, die so schön ihre momentanen Stimmungen verraten. Ich freue mich sehr darüber Deine Geschichte auch hier im neuen Forum weiter verfolgen zu können.

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30.10.2013, 21:40

19

Hi :wink:

Danke Funny für dein Lob. :love:
Bodenständig?? mmh so hab ich das noch gar nicht gesehen, eigentlich versucht Susi nur das beste aus einer Situation zu machen :thinking:
Im Grunde bin ich immer selber gespannt wie die Geschichte weiter geht :whistling:

Dieses mal ein etwas längerer Teil ;) , da einiges an Zeit in der Geschichte vergangen ist.
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Mit skeptischen Blick beäugte Susi am nächsten Morgen den Briefkasten. Das Fähnchen war hoch gestellt.



Vorsichtig lugte Sie in den Briefkasten hinein ...



und zog ein längliches Päckchen heraus.



"Für das Baby" stand in seltsamen Buchstaben auf dem Päckchen. Wer mochte der Nächtliche Besucher gewesen sein? Im Grunde ahnte Susi es, doch sie schob den Gedanken daran weit von sich. Sie wollte nicht daran denken wie es zu der Schwangerschaft gekommen war.



In dem Päckchen befand sich eine seltsam aussehnte Puppe. Susi stellte sie zu Joseph ins Bett.



Viel zu schnell fand Susi war die Baby Zeit vorbei und der kleine Joseph wurde größer.



Nachdenklich betrachtete Susi ihren kleinen Jungen.



Je älter Joseph wurde desto deutlicher traten die fremdartigen Merkmale hervor. Nun war es nicht mehr nur die grüne Haute. Seine Ohren waren ganz spitz geworden und in den Augen fehlte jegliches weiß.



Joseph war in der ersten Zeit sehr Nachtaktiv ...



und wollte einfach nicht in seinem Bettchen bleiben, so das Susi jedes Mal aufstehen und ihn herausheben musste.



Susi lies ihn dann in der Stube mit dem Bauklötzchen spielen ...



sie selber schlief auf dem Sofa weiter.



Mit der Zeit lernt Joseph sich tagsüber zu beschäftigen.



Einmal musste Susi ihren kleinen Buben ganz schön suchen, der kleine Schlingel hatte sich in der Spielzeugkiste versteckt.



Nach dem Joseph gelernt hatte allein aufs Töpfchen zu gehen, brachte Susi ihm das sprechen bei.



Es dauerte auch gar nicht lange und der Kleine plapperte Susi alles nach.



Auch hatte Susi es geschafft das ganze Unkraut zu entfernen und einen kleinen Sandkasten aufzustellen, so das Joseph auch im Freien spielen konnte.



Die großen Spitzwegerich Büsche hatte Susi in die hinterste Ecke um den Nebelbrunnen versetzt, so das eine dichte Hecke um diesen Platzt entstand.



Der kleine Joseph liebte es draußen in der Natur zu sein, oft sah man ihn dann mit seiner Puppe spielen die er ständig mit sich herum trug.



So dauerte es dann auch gar nicht lange und Joseph machte seine ersten Schritte.



Ab und zu unternahm Susi mit Joseph eine kleine Spazierfahrt durch die Stadt ...



und machten einen Einkaufsbummel.



Die Beiden hatten immer eine Menge Spaß bei so einer Tour.



Bei so einem Stadtbummel entdeckte Susi im An- und Verkauf Laden ein hübsches kleines Baumhaus. Da es ihr so gut gefiel, nahm sie es mit und platzierte es vor der Spitzwegerich Hecke da es dort am besten zur Geltung kam.



Eines Abends meinte Susi, als sie in der Küche stand, von draußen ein leises Kichern zu hören und blickte durchs Fenster. Susi rieb sich die Augen und schaute noch einmal hin.



Um das kleine Baumhaus schwirrte eine kleine Lichtkugel ...



und verschwand dann im inneren des Häuschens.



Susi stürzte nach draußen und untersuchte das Baumhaus, doch da war nichts zu sehen.



Susi war sich sicher das sie sich das Licht nicht nur eingebildet hatte, für Glühwürmchen war es zu groß gewesen. Was mochte es wohl gewesen sein und wo ist es hin verschwunden?


Fortsetzung folgt ...

cucu und danke fürs reinschauen und lesen :winke:
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